Der Zuchtstand der Holländischen Zwerghühner (U. Flor GB 21/1988)

Das Holländische Zwerghuhn genießt in seinem Ursprungsland, den Niederlanden, einen sehr hohen Stellenwert und hat einen hohen Zuchtstand erreicht. Nicht verwundern darf es dabei, dass dieses Zwerghuhn in den Niederlanden in mehr Farbenschlägen als in Deutschland bekannt ist, z. B. in Gelb-Columbia und Gelb.Blaucolumbia. – Wie es um den Zuchtstand der einzelnen Farbenschläge in Deutschland bestellt ist, soll nachstehender Bericht erörtern.

Die Goldhalsigen.

Dieser Farbenschlag ist nicht nur in Deutschland der häufigste, sondern auch in den Niederlanden. Allerdings: In den Niederlanden werden die Goldhalsigen in einer viel helleren Goldfarbe gezüchtet als in Deutschland.

Die Form und Körperhaltung ist auf breiter Basis sehr gut. Auch die Größe der Tiere stimmt im Großen und Ganzen. Die hohlrunde Rückenlinie, die geschlechtsbedingt beim Hahn etwas kürzer erscheint als bei der Hennen, sollte man immer vor Augen haben, und zwar bei jedem Farbenschlag. Noch mehr Ausgeglichenheit in der Kürze der Rückenlinien muss angestrebt werden. Ein Augenmerk sollte auf die hohle Rundung des Rückens sowie auf die stets voll erwünschte Besichelung der Hähne gerichtet werden. Die Hennen sollen eine genügend breite Schwanzpartie aufweisen und die Steuerfedern schön gefächert tragen, dies ist noch nicht immer der Fall. Tiere die eine zu dürftige Schwanzpartie aufweisen, gehören nicht mehr in den Ausstellungskäfig und schon gar nicht in den Zuchtstamm.

Etwas Schwierigkeiten wird uns die „richtige“ Goldfarbe in den Behängen wohl immer bereiten. Es ist bei einigen 1,0 eine ins rötliche tendierende Goldfarbe im Hals- und Sattelbehang festzustellen gewesen, die in der letzten Ausstellungssaison schon etwas zurückgegangen ist. Wir müssen stets aufpassen, dass unsere Hähne nicht zu fuchsig in den Behängen werden. Der Standard sagt klar aus, wie die Behangfarbe zu sein hat: „leuchtendes Goldgelb“. Eine leichte Toleranz in der Farbe muss allerdings akzeptiert werden, da wir ja keine Zweistammzucht betreiben. Vielleicht bekommen wir dann auch wieder eine reinere Deckenfarbe bei unseren Hennen, denn ein Teil der Hennen zeigt etwas Rost auf den Flügeldecken. Man sollte auch keine übertriebenen Forderungen an die goldrote Schulter beim Hahn und die lachsfarbige Brust bei den Hennen stellen, Eine zu dunkle Lachsbrust kann genauso von Nachteil sein wie eine zu helle. Der richtige Mittelweg muss angestrebt werden.

Unsere Hennen sind zwar gleichmäßig, aber nicht ganz so fein in der Rieselung wie z.B. die Deutschen Zwerghühner. Vorteilhaft für die Zucht von gut und gleichmäßig gerieselten Hennen ist meines Erachtens ein Zuchthahn, der einen nicht zu scharfen Schaftstrich im Halsbehang aufweist.

Die Silberhalsigen

Den zweitstärksten Farbschlag in Qualität und Quantität stellen die Silberhalsigen dar. Jedoch kann dieser Farbenschlag mit einer gleichmäßigen Palette von sehr guten Hähnen zur Zeit noch nicht aufwarten, obwohl bei einigen Zuchten schon erfreuliche Fortschritte gemacht worden sind und feine 1,0 gezeigt wurden. Auch die Größe muss einheitlicher werden. Auf reinere Ohrscheiben ist zu achten. Auch dürften die Kämme bei den Hähnen zum Teil besser (edler) sein. Die schwarz geforderte Brust- und Bauchfarbe bei den Hähnen ist noch nicht allen 1,0 eigen und mit weißlichen Farbeinlagerungen durchsetzt. Zu beobachten ist auch, dass einige Hähne etwas eckig im Übergang wirken. Die vollbefiederten Schwanzpartien sollten noch idealer werden. In der Silberfarbe sind die 1,0 recht passabel; nur wenige, die zu viel Gelb (Anflug) in der Silberfarbe zeigen, sind präsent. Die letzte Schausaison brachte schon etwas Besserung in den Zuchtstand der Hähne.

Die Hennen sind in den Figuren sehr gut. Es existieren nur wenige, die noch zu lang im Rücken wirken. Beachtet werden muss die Schwanzbreite, auch darf der Sattel (Übergang) nicht zu schmal sein. Mehr Ausgeglichenheit in der Farbe der Lachsbrust muss angestrebt werden. Eine dunkle Lachsbrust sollte man nicht bevorzugen, da dann die Gefahr besteht, dass die Hähne in der Nachzucht gelblichen bis bräunliche Einlagerungen auf den Flügeldecken, Schultern und Rücken zeigen. Außerdem fordert der Standard eine helle lachsfarbige Brustfarbe. Rost auf den Flügeldecken bei den Hennen darf nicht geduldet werden. Die Rieselung im Mantelgefieder muss noch gleichmäßiger und etwas zarter werden.

Die Blau-Goldhalsigen

Bei diesem schwierigen Farbenschlag ist im Vergleich zu dem letzten Jahren ein Schritt zurück getan worden. Dennoch: Unsere Züchter werden diesen schönen Farbenschlag schon wieder auf den alten Stand bringen. Ein kleiner Aufwärtstrend war bereits in der letzten Schausaison zu erkennen. Die Hähne müssen idealer in den Übergängen werden. Die Farbe der Blau-Goldhalsigen könnte gleichmäßiger sein, ein nicht zu dunkles Blau in der Brust und Schwanzpartie ist anzustreben. Wenn der blaue Schaftstrich etwas ins Schwärzliche geht, sollte man bei der Bewertung nicht zu hart sein. In der Goldfarbe gibt es bei unseren Blau-Goldhalsigen kaum Probleme. Die Form und Größe der Tiere ist gut. Schwierigkeiten bereitet des Öfteren die Schwanzpartie. Auf eine genügend breite Feder sollte man bei der Schwanzbefiederung stets achten.

Bei den Hennen muss die kurze hohlrunde Rückenlinie beachtet werden, sie war schon mal auf breiter Basis korrekter. Die Größe und der Typ ist bei den 0,1 recht gut. In der Körperhaltung gibt es kaum Beanstandungen. Die weitgehend von Blau überdeckte, aufgehellte Goldfarbe im Mantelgefieder muss zwischen den einzelnen Zuchten und Tieren noch gleichmäßiger werden. Der teilweise auftretende Rost auf den Flügeln ist zu beachten und bei zu starkem Auftreten zu strafen.

Der Halsbehang darf bei beiden Geschlechtern nicht zu hell im Goldton sein. Es ist nicht einfach bei einem solch schwierigen Farbenschlag, der in der Nachzucht aufspaltet, jedes Jahr sehr gute Tiere zu zeigen. Deshalb sollte man bei der Bewertung mit dem nötigen Fingerspitzengefühl vorgehen.

Die Orangehalsigen

Dank der sehr guten Figur und Form bei den Goldhalsigen besitzt der orangehalsige Farbenschlag ebenfalls prima Formentiere und ist qualitätsmäßig mit den Goldhalsigen zu vergleichen. Auf eine klare Trennung zwischen der Goldhalsigen und Orangehalsigen Farbe ist zu achten. Der Rost, der ab und zu auf den Flügeldecken der Hennen auftritt, ist zu zu verdrängen. Die Standhöhe muss unbedingt beachtet werden. Manche Tiere wirken schon reichlich hoch im Stand. Das Mantelgefieder der Henne sollte eine gleichmäßige Rieselung aufweisen. Der leidige Federsaum, der bei dieser Farbschlagvariante bei den Hennen im Mantelgefieder noch teilweise auftritt, muss auf Dauer verdrängt werden. Die lachsfarbige Brust der 0,1 ist heller wie bei den Goldhalsigen. Es wäre wohl wünschenswert, wenn sich ein größerer Züchterkreis diesem schönen Farbenschlag widmen würde, damit die Zuchtbasis breiter wird.

Anzumerken ist, dass dieser Farbenschlag bisher nicht spezifisch im Standard aufgeführt ist, d. h. hinter „Orangehalsig“ ist in Klammern Entenflügel-Hahn angegeben und beschrieben worden. Laut Bundeszuchtausschuss ist ab 1988 „Orangehalsig (Entenflügel-Hahn)“ gestrichen und durch „Orangehalsig“ ersetzt worden.

Die Rotgesattelten

Ein Farbenschlag mit höchsten Schwierigkeiten ist der Rotgesattelte. Zurzeit beschäftigen sich drei Züchter mit seiner Verbesserung. Figürlich sind die Tiere schon recht gut. Sie dürften aber im Körper zum Teil nicht kleiner werden, sonst verlieren sie die Vitalität und Legeleistung. Der rote Farbstoff, von dem sie ihre Farbenschlagbezeichnung haben, muss bei den Hähnen intensiver werden, ebenso der goldfarbige Behang. Bei den Hennen vermisst man eine etwas lebendigere Brustfarbe sowie Goldfarbe im Behang. Etwas Schwarz in den Schwanzfedern der Hähne sollte man dulden. Zurzeit bestehen zwei Zuchtrichtungen. Zum einen Tiere mit der richtigen Form, die aber im Körper nicht kleiner werden sollen, zum anderen Tiere mit der richtigen Farbe, die aber noch nicht die optimale kurze hohlrunde Rückenlinie aufweisen. Auf keinen Fall kann man unsere Rotgesattelten zurzeit farblich auf eine Stufe mit anderen Rassen (z.B. Zwerg Italienern) stellen.

 

Die Goldweizenfarbigen

Die Goldweizenfarbigen, die man im Augenblick auf den Ausstellungen zu sehen bekommt, präsentieren sich recht ordentlich in Form und Farbe, d. h. überhaupt in puncto Qualität. Wie bei unseren Rotgesattelten muss darauf geachtet werden, dass die Tiere im Körper nicht kleiner werden. In der Form ist auf die hohlrunde Rückenlinie zu achten, sie ist noch nicht allen Goldweizenfarbigen eigen. Reiner in den Ohrscheiben dürften die Tiere ebenfalls noch werden. Zartere Kämme bei den Hähnen ist zum Teil zu fordern. Die Goldfarbe in den Behängen muss auf jeden Fall heller als bei den Goldhalsigen sein.

Farblich sollte noch mehr Ausgeglichenheit in der Weizenfarbe der Hennen angestrebt werden. Weißliches Mantelgefieder gilt als grober Fehler. Das Auftreten schwärzlicher Federpartien im Mantelgefieder muss bemängelt werden. Unbedingt zu verbessern ist bei beiden Geschlechtern die Schwanzpartie, die häufig noch zu schmal und dürftig ist. Etwas Schaftstrichzeichnung in den Halsbehängen sollte milde beurteilt werden.

Die Schwarzen

Der schwarze Farbenschlag hat in den letzten Jahren eine enorme Verbesserung erfahren. Durch gute Zuchtarbeit, strenge Auslese der Zuchttiere und Importen aus Holland haben wir einen derzeit sehr guten Zuchtstand erreicht. Die Schwarzen sind im Augenblick der quantitativ der drittstärkste Farbenschlag. Auch qualitativ können sie sich mit den führenden Goldhalsigen sehen lassen. Es gilt jetzt, diesen sehr guten Zuchtstand zu halten und noch zu verbessern. Was zu lang im Rücken, zu eckig im Übergang, zu matt und lack los in der Farbe ist, hat keine Chance mehr auf die Bewertungsnote sg. Die Lauffarbe sollte nicht zu blass sein. Die Größe kann noch einheitlicher werden. Auf eine saubere rote Gesichtsfarbe ist zu achten. Bei einigen Tieren sah man in der Vergangenheit eine etwas dunkle, ins schwärzlich gehende Gesichtsfarbe. Die Schwanzpartien müssen auf breiter Basis noch einheitlicher in der Breite werden. Zu beobachten war, dass nicht alle Hennen die ideale Fächerung in der Steuerfeder zeigten.

Die Weißen

Die Figur und Größe stimmen bei den Weißen. Auf zartere und sauberere Kopfpunkte sollte in Zukunft hingearbeitet werden. Die blasse Gesichtsfarbe aus den vergangenen Ausstellungszeiten ist verschwunden. In der Besichelung könnten einige Hähne zum Teil etwas voller sein. Ein Augenmerk muss auf die Federbreite der Sichelfedern und auch der Steuerfedern gerichtet werden. Eine etwas breitere Feder wäre bei beiden Geschlechtern von Vorteil. Farblich gibt es keine Probleme mit den Weißen. Ein rahmfarbiger Anflug ist, bedingt durch die blaugraue Lauffarbe, zugelassen. Brauner Anflug im Gefieder ist als grober Fehler zu werten. Dem weißen Farbenschlag wäre ein größerer Züchterkreis zu gönnen.

 

Die Blauen

Ein mittleres Blau ohne Saum ist anzustreben. In der Form und der Größe sind die Blauen, die gezeigt werden, recht ausgeglichen. Zurzeit sind es nur vier Züchter, die sich mit diesen Farbenschlag beschäftigen. Die Oberlinie sollte bei einzelnen Tieren noch idealer sein. Der Hahn muss eine dunkelblaue Oberfarbe (Halsbehang, Rücken, Flügel und Schwanz) zeigen. Das Blau auf der Brust und dem Bauch darf nicht zu dunkel werden. Die Henne ist im gesamten Gefieder gleichmäßig blau, lediglich der Halsbehang ist etwas dunkler. Der dunkelbläuliche Saum, der in der Gefiederfärbung noch auftritt, ist als Zuchtziel zu verdrängen. Rostige Farbe im Gefieder ist nicht zulässig. Die Schwanzpartie beider Geschlechter muss idealer werden (Federbreite). Leider ist die Zuchtbasis des blauen Farbenschlages nicht allzu groß. Auch hier gilt, maßvoll und mit Fingerspitzengefühl zu bewerten.

Die Gesperberten

Die Gesperberten zeigen sich stark verbessert. Etwas zu hoch stehende Tiere gehören der Vergangenheit an. Bei den Hähnen sieht man zurzeit noch keine überragenden Vertreter. Aber ein Fortschritt in Bezug auf die Übergänge und Sperberzeichnung ist unverkennbar festzustellen. Farblich könnten die Hähne einheitlicher werden. Wunderbar sind die schönen Kopfpunkte. Überzeugen können auch die Größe und Figur. Feine Typen, vorbildliche Oberlinie, sg Körperhaltung und Sperberzeichnung zeichneten die 0,1 der letzten Ausstellungsaison aus. Wir hoffen, dass dieser Zuchtstand für die Zukunft gehalten und noch verbessert werden kann. Die blaugraue Zeichnung darf nicht zu eng werden. Die helle Lauffarbe ist kein Fehler, denn es ist nicht möglich, ein gesperbertes Tier zu züchten mit blaugrauen Läufen.

 

Die Kennfarbigen

Der Züchterkreis der Kennfarbigen hat sich recht gut vergrößert. Dies ist der verbesserten Qualität dieses Farbenschlages zu verdanken. Auf reinere Brustfarbe bei den Hähnen, also ohne gelbliche Einlagerungen, ist hinzuarbeiten. Sperberzeichnung in der Brust muss vorhanden sein. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die rötlichgelbe Halsbehangfarbe nicht zu hell wird, damit die weißliche Querbänderung klar zu erkennen ist. Die Besichelung der Hähne weist oft schwarze Einlagerungen auf, eine gänzliche Sperberung der Sichel- und Behangfedern ist anzustreben. Auch dürften die Sichelfedern etwas breiter sein. Hervorzuheben sind die guten Formen und die feinen Kopfpunkte der Hähne. Die Hennen dieses Farbenschlages zeichnen sich durch sehr gute Figuren aus und Kopfunkte aus. Beeindruckend sind die schön gefächert getragenen Steuerfedern. Die Größe und der Körperhaltung gibt kaum Grund zu Beanstandungen. Die Sperberung muss im Mantelgefieder und Halsbehang schiefergrau sichtbar sei. Diese Zeichnung ist vereinzelt noch markanter zu wünschen. Die Lauffarbe ist durch den Sperberfaktor wie bei den Gesperberten hell. Die Brustfarbe der Henne ist lachsfarbig bis rostrot. Eine gelbe Brustfarbe ist abzulehnen und muss in der Bewertung ihren Ausschlag bekommen.

Die Blau-Silberhalsigen

Dieser Farbenschlag ist in den Händen von zwei Züchtern und wird äußerst selten gezeigt. Genauer gesagt: Er wurde 1987 vom Zucht- und Anerkennungsausschuss zu Vorstellungsverfahren zugelassen. Zu vergleichen sind die Tiere mit den Silberhalsigen, jedoch wird das Schwarz durch ein nicht zu dunkles Blau ersetzt. Die Tiere zeigen einen recht guten Typ, müssen aber in der Brustfülle eine Idee voller werden. Auch der sich nach hinten verjüngende Rumpf muss noch markanter werden. Farblich sind die Tiere schon recht ansprechend. Die blaue Farbe beim 1,0 dürfte noch gelichmäßiger werden. Die Hennen muss eine helle lachsfarbene Brust zeigen, etwas Rist auf den Flügeldecken ist noch gestattet. Die Schwanzpartie beider Geschlechter dürfte etwas breiter werden. Anzustreben ist auch eine bessere (vollere, breitere) Besichelung bei den Hähnen.

Die Perlgrauen

Zwei Züchter bemühen sich um diesen Farbenschlag, der erst seit kurzem aus Holland importiert wurde. Schwierigkeiten bestehen mit der etwas rauhen Federstruktur, die ja auch bei anderen Rassen des perlgrauen Farbenschlages auftritt.. Figürlich und farblich können die Tiere überzeugen. In Holland wird dieser Farbenschlag schon länger gezüchtet und ist dort im Standard anerkannt. In Deutschland ist er zum Vorstellungsverfahren zugelassen.

Der Farbenschlag Lachsfarbig/Silberweizenfarbig wird zurzeit in Deutschland nicht gezüchtet, deshalb möchte ich ihn in dieser Abfassung auch nicht beschreiben.

Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass die Form und der Typ immer an erster Stelle stehen, und das bei der Bewertung und beim Zusammenstellen des Zuchtstammes. Die wichtigsten Kriterien in der Form der Holländischen Zwerghühner sind: die hochgetragene relativ breite Brust, der etwas nach hintern gebogene, vollbefiederte Hals, die hohlrunde kurze Rückenlinie, der hochgetragene (nicht zu steil oder winkelig) voll befiederte Schwanz, der sich nach hinten verjüngende Rumpf.

Wenn diese aufgezählten Rassekriterien vorhanden sind und miteinander harmonieren, bekommen wir die elegante gedrungene Form unserer immer beliebter werdenden Holländischen Zwerghühner.

Wer Interesse an den Holländischen Zwerghühnern gefunden hat, dem stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Der geschäftliche Sitz des zuständigen Sondervereins ist bein 1. Vorsitzenden Helmut Dahlem, Hauptstr. 32, 6236 Eschborn. Als Obmann für die Holländischen Zwerghühner ist Ulrich Flor, Parkstr. 22, 3585 Neuental 1, Tel 06693/473, zuständig.

Ulrich Flor GB 21/88